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newspectives: News und Höhepunkte der Ausstellung im Alfried Krupp Kolleg Greifswald im Juni 2026

Wer bei der Eröffnung der Ausstellung „newspectives – Marine Ökosysteme im Wandel“ im April diesen Jahres dabei war, fragt sich vielleicht, was aus der Malerei-Installation samt Infusionspumpen im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald (siehe Beitragsbild) geworden ist und ob über den langwierigen Prozess des Aufspülens von farbiger Kochsalzlösung tatsächlich ein Bild entsteht.

Im Juni wird es gleich zwei Veranstaltungen geben, in dessen Rahmen es möglich ist, sich von dem Zustand der Malerei sowie von anderen Kunstwerken, die einem Veränderungsprozess im Laufe der Ausstellung unterliegen, ein Bild zu machen. Am 19. Juni 2026 bieten die Künstlerin Susanne Gabler, die Mikrobiologin Dr. Marie-Katherin Zühlke und ich noch einmal eine Führung durch die Ausstellung an. Start ist 17 Uhr, die Türen des Kollegs öffnen aber bereits 16:30 Uhr, was einen Ausstellungsrundgang im Vorfeld ermöglicht.

Im Rahmen der Finissage, die am 25. Juni 2026 um 18 Uhr startet, wird die Ausstellung ein letztes Mal zu sehen sein. Mit der Performance „Bei Mascha Kaléko heißt es ‚In meinen Träumen läutet es Sturm‘ In meinen schlagen die Wellen“ und dem Vortrag „Transformation and adaptation of seagrass through time, from the age of dinosaurs to the modern Baltic Sea“ von Mikrobiologin Dr. Mia Bengsston wird dieser letzte Abend ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm von „newspectives“ sein. Herzliche Einladung!

Foto Detail

Hier noch mal kommende Veranstaltungen im Überblick:

  • 19. Juni 2026 um 17 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Dr. Marie-Katherin Zühlke, Susanne Gabler und Astrid Brünner
  • 25. Juni 2026 um 18 Uhr: Finissage mit Performance „Bei Mascha Kaléko heißt es ‚In meinen Träumen läutet es Sturm‘ In meinen schlagen die Wellen“ und GastvortragTransformation and adaptation of seagrass through time, from the age of dinosaurs to the modern Baltic Sea“ von Mikrobiologin Dr. Mia Bengsston

Die Ausstellung wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, der Universität Greifswald, dem Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Vorpommern und das östliche Mecklenburg sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.

Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung in der Trägerschaft der Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald.

Veranstaltungsort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, Martin-Luther-Straße 14

Beitragsfoto: Julia Piehl, 2026
Detailansicht: Astrid Brünner, VG Bild-Kunst, 2026