Performance Ansicht

exploration

Performance for the 6 ½ minute event
Studio 301, Rostock, 2022

A fabric shell, in which another shell is hidden, becomes a changing case for my body. By exploring movement within the tightest of spaces, on the outside numerous sculptural formations with different colours and textures emerge within a few minutes. The sound accompanying the performance remains non-verbal and spherical apart from a short whispering sequence. With its depth, it refers at the hidden.

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Still Performance

wort los II

Performance with Jana Nedorost
Pommersches Landesmuseum, 2022

Improvised gestures are used to create a dialogue that is playfully shaped by suspenseful elements. It reflects the fact that a large part of our communication is managed without words, even if we don’t realise it. In this activ, partly dance-like improvisation, various aspects of non-verbal exchange become visible. Whether an attempt at approaching, a refusal or the testing of boundaries – the dynamics of the performance remain comprehensible to the audience, even though no words are spoken. The individual expression is unique, but still for everybody understandable, so that the repertoire of communication possibilities seems almost inexhaustible. Our self-expression is an underestimated resource that comes into play here.

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Bild Performance

was bleibt

Performance mit Karen Kunkel und Peter Tucholski
Traktorenhalle, Groß Kiesow, 2021

Klänge, die an rieselndes Getreide und knatternde Traktoren erinnern, stehen in Interaktion mit Farbflächen und Strukturen, die auf der Folie einer sechsseitigen in sich geschlossenen Wand erscheinen und sich verdichten. Gleichzeitig verschwinden meine und Karen Kunkels Schatten im Inneren des beleuchteten Objektes nach und nach hinter der Malerei. Der Klangkünstler Peter Tucholski und sein Spiel mit den selbst gebauten mitunter riesigen Klangobjekten bleibt im Außen für das Publikum sichtbar und zwar während des Entstehens als flüchtiges Moment und als Ergebnis in der malerischen Spur festgehalten.

Die Performance „was bleibt“ fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „todesmutig“, durch die Nordkirche initiiert, in der Traktorenhalle in Groß Kiesow statt. Unterstützt wurde das Projekt von der Nordkirche, der Ehrenamtsstiftung MV, dem Künstlerbund MV, dem Kulturfelder e.V. und der Agrar GbR Groß Kiesow.

Bild Performance

fortlaufend

Kunstkubus CUBIC, Greifswald, 2020
Foto: Pauline Stopp

Eine Tanzimprovisation, die keiner Choreografie folgt, sich statt dessen aus der Situation heraus entwickelt. Hierfür verwende ich Elemente mit unterschiedlichen Qualitäten, setze sich wiederholende Bewegungen, die an den Schwimmvorgang erinnern, einer Auswahl sehr freier, intensiver Bewegungen gegenüber. Im weitesten Sinne erzeugt der Tanz dadurch ein Spannungsfeld zwischen Automation und Kreativität, das an unser aller Lebensalltag erinnert. Umgebende Geräusche, Lichtverhältnisse und sich vorbei bewegende Objekte und Personen beeinflussen den Verlauf der Performance. Der zeitliche Rahmen begrenzt den fortlaufenden Prozess, der sich gerade im Weiterspielen erst entwickeln kann. Die Unterbrechung impliziert die Fortsetzung an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit.

Die Performance fand im Rahmen des Projektes “Freistil – CUBIC performativ” statt. Es wurde vom art-cube – Raum für zeitgenössische Kunst e.V. organisiert und im Programm des Kultursommers 2021 mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.

Performance bodies in dialogue

bodies in dialogue

Performance mit Merle Saarva
Innenhof Kulturzentrum APARADITEHUS in Tartu, Estland, 2019

Foto: Julia Piehl

Drei hölzerne Plattformen auf dem Innenhof des Kulturzentrums APARADITEHUS dienen als Tanzboden. Durch ihre Benutzung werden sie zur Bühne. Ohne Worte und ohne Choreografie entwickelt sich ein Tanzstück, das von zwei Personen erzählt, die aufeinander treffen, sich umkreisen, die sich individuell entfalten und aufeinander Bezug nehmen, um für einen Moment miteinander zu sein.

Die Performance wurde im Rahmen des vom Goethe-Institut Estland veranstalteten Kulturfestivals “Saksa Kevad – Deutscher Frühling 2019” aufgeführt.

Bild Intervention

trace the lines

Performative Intervention mit Yvonne Dombrowski, Michael B. Ludwig und Hans Christian van Nijkerk (Künstler:innengruppe SINTOS)
Innenstadt Bergen, Norwegen, 2018
Foto: Petter Lønningen

Im November 2018 traf ich mich mit drei weiteren Künstler:innen von SINTOS im Norwegischen Bergen. Wir setzten eine performative Intervention im öffentlichen Raum um, bei der zufällige Passant:innenen der Einkaufsstraße konfrontiert und in den Ablauf des Geschehens integriert wurden.

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